Bahntrasse Sülztalbahn

Länge: 9,8 km

Schwierigkeitsgrad: leicht

Startpunkt

Marktplatz Lindlar

Dr.-Meinerzhagen-Straße, 51789 Lindlar

Endpunkt

Schloss Georghausen

Georghausen 8, 51789 Lindlar

Route ist ausgeschildert.
Route ist kein Rundweg.

Von Lindlar zum Schloss Georghausen

Wo einst die Eisenbahn rollte, genießt man heute auf einer Rad- oder Wandertour die herrliche Kulturlandschaft der Gemeinde Lindlar. Die Wegeführung auf der ehemaligen Bahntrasse besticht durch ihr angenehmes Steigungsverhältnis. Viele historische Objekte entlang des Rad-Geh-Wegs sind beliebte Fotomotive, wie etwa die vierbogige Talbrücke (ein Viadukt) in Bruch, die ehemaligen Bahnhöfe, der idyllische Mühlteich in Siebensiefen, Wegekreuze und 100jährige Brücken. Ein besonderer Reiz liegt in der Wahrnehmung bahntypischer Relikte, bemooster Kilometersteine und Bahnschwellen. Die Krönung ist eine am Bahnhof Linde abgestellte schwere Dampflok.

Infotafeln, die über die Geschichte der Bahnepoche berichten, umschließen bereits eine Strecke von 12 Kilometern. Abgesehen von lohnenden Abstechern, die beispielsweise zum Besuch der Fischzuchtanlage Merlenbach, des Bergischen Freilichtmuseums Lindlar oder einem Bienenhaus in Welzen einladen, ist der Rad-Geh-Weg "Sülztalbahn" in ein dichtes Wanderwegenetz eingebettet, sodass abwechslungsreiche Wege mit dieser Tour kombiniert werden können.

Die Vielfalt der Gastronomie reicht über den Ortskern Lindlar hinaus bis nach Schloss Georghausen, wo sich auch das Golfhotel zu Rast und Erfrischung anbietet. Die Touren versprechen Rad- und Wanderspaß mitten in der Natur für Familien, Freizeit- und Genussradfahrer. Aktiv und zugleich entspannt erlebt man die Reize des Bergischen Landes.

Wegbeschreibung

Marktplatz Lindlar, Linde-Bruch, Hommerich, Schloss Georghausen

Anreise:

Anreise mit ÖPNV:

Für Kinder geeignet

Weitere Informationen

Bilder

Bahntrasse Sülztalbahn
Rad- und Wanderweg auf der Sülzbahntrasse
Dampflok am alten Bahnhof Linde
Ortskern Lindlar

(Bilder: Guido Wagner, Maren Pussak / Das Bergische, Maren Pussak / Das Bergische, Brigitte Heck)