Barock meets Jazz - Konzert mit Blue Barock im Nümbrechter Kursaal
Am Samstag, den 30. Mai 2026, lädt die Nümbrechter Kur GmbH in Zusammenarbeit mit dem
Förderkreis Kultur zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis in den Kursaal des Parkhotels
Nümbrecht ein: „Barock meets Jazz“ mit dem Ensemble Blue Baroque.
Was verbindet Barockmusik mit Jazz? Auf den ersten Blick scheinen die beiden Genres weit
voneinander entfernt – höfische Säle des 17. Jahrhunderts hier, verrauchte Jazzclubs des 20.
Jahrhunderts dort. Doch bei genauerem Hinhören zeigen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten:
Improvisation und Variation über feste Phrasen, identische Akkordfolgen, rhythmische Raffinesse
und ein freier Umgang mit musikalischem Material. In beiden Stilrichtungen spielt Improvisation
eine zentrale Rolle – das Herzstück dieses Konzerts. Ob kunstvolle barocke Verzierungen oder
jazzige Saxophonsoli: Blue Baroque zeigt eindrucksvoll, dass kreative Freiheit kein zeitlich
begrenztes Privileg ist. Es wird improvisiert, variiert, über achttaktige Phrasen hinweg flaniert,
dialogisiert und mit einem Augenzwinkern zitiert.
Die barocke Generalbassgruppe – etwa mit Cembalo und Kontrabass – findet ihr modernes
Gegenstück in der Jazz-Rhythmusgruppe mit Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Das inégale Spiel
der französischen Barockmusik wirkt dabei wie ein Vorläufer des Jazz-Swings. Es entsteht kein
Gegeneinander, sondern ein Miteinander: ein Crossover, das nicht auf plakative Kontraste setzt,
sondern auf kluge, organische Übergänge. Mit einer außergewöhnlichen Instrumentierung aus
Cembalo, Violine, Blockflöte, Saxophon, Gitarre und Schlagzeug kreiert das Ensemble ein
Klangbild, das zugleich historisch informiert und modern wirkt. Barocke Sätze verwandeln sich
beinahe nahtlos in jazzige Standards, Swing geht fließend in Sarabanden über – überraschend,
aber nie aufgesetzt.
Der Kölner Stadt-Anzeiger beschreibt dieses Zusammenspiel treffend:
„Swing und Sarabande tanzen auf demselben Parkett.“
Die acht Musikerinnen und Musiker agieren mit sichtlicher Entdeckerfreude, hoher Virtuosität und
großer Spielfreude. Jede Darbietung ist mehr als ein Konzert – sie ist eine musikalische Reise
durch Epochen: mal tänzerisch-leicht, mal leidenschaftlich und intensiv, stets voller
Überraschungen. Bekannte barocke Melodien, fantasievolle Eigenarrangements und jazzige Soli
verschmelzen zu einem ebenso unterhaltsamen wie anspruchsvollen Hörerlebnis.
Förderkreis Kultur zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis in den Kursaal des Parkhotels
Nümbrecht ein: „Barock meets Jazz“ mit dem Ensemble Blue Baroque.
Was verbindet Barockmusik mit Jazz? Auf den ersten Blick scheinen die beiden Genres weit
voneinander entfernt – höfische Säle des 17. Jahrhunderts hier, verrauchte Jazzclubs des 20.
Jahrhunderts dort. Doch bei genauerem Hinhören zeigen sich erstaunliche Gemeinsamkeiten:
Improvisation und Variation über feste Phrasen, identische Akkordfolgen, rhythmische Raffinesse
und ein freier Umgang mit musikalischem Material. In beiden Stilrichtungen spielt Improvisation
eine zentrale Rolle – das Herzstück dieses Konzerts. Ob kunstvolle barocke Verzierungen oder
jazzige Saxophonsoli: Blue Baroque zeigt eindrucksvoll, dass kreative Freiheit kein zeitlich
begrenztes Privileg ist. Es wird improvisiert, variiert, über achttaktige Phrasen hinweg flaniert,
dialogisiert und mit einem Augenzwinkern zitiert.
Die barocke Generalbassgruppe – etwa mit Cembalo und Kontrabass – findet ihr modernes
Gegenstück in der Jazz-Rhythmusgruppe mit Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Das inégale Spiel
der französischen Barockmusik wirkt dabei wie ein Vorläufer des Jazz-Swings. Es entsteht kein
Gegeneinander, sondern ein Miteinander: ein Crossover, das nicht auf plakative Kontraste setzt,
sondern auf kluge, organische Übergänge. Mit einer außergewöhnlichen Instrumentierung aus
Cembalo, Violine, Blockflöte, Saxophon, Gitarre und Schlagzeug kreiert das Ensemble ein
Klangbild, das zugleich historisch informiert und modern wirkt. Barocke Sätze verwandeln sich
beinahe nahtlos in jazzige Standards, Swing geht fließend in Sarabanden über – überraschend,
aber nie aufgesetzt.
Der Kölner Stadt-Anzeiger beschreibt dieses Zusammenspiel treffend:
„Swing und Sarabande tanzen auf demselben Parkett.“
Die acht Musikerinnen und Musiker agieren mit sichtlicher Entdeckerfreude, hoher Virtuosität und
großer Spielfreude. Jede Darbietung ist mehr als ein Konzert – sie ist eine musikalische Reise
durch Epochen: mal tänzerisch-leicht, mal leidenschaftlich und intensiv, stets voller
Überraschungen. Bekannte barocke Melodien, fantasievolle Eigenarrangements und jazzige Soli
verschmelzen zu einem ebenso unterhaltsamen wie anspruchsvollen Hörerlebnis.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Preisinformationen
Tickets: Vorverkauf: 18,00 € (ermäßigt 16,00 €) / Abendkasse: 20,00 € (ermäßigt 18,00 €
Veranstaltungsort
Autor:in
Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
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