Von Mühlen an der Sülz und Burgwallanlagen

Wanderung
Gleich am Start der Tour überqueren wir die Kürtener Sülz. Hier sieht der Bach noch nahezu naturnah aus. Kaum vorzustellen, dass hier kurz nach dem ersten Weltkrieg eine Bahn durch das Tal donnern sollte. Weiter bachaufwärts werfen wir einen Blick auf den Stausee der Sülzüberleitung. Neben dem Biber sind hier auch Grau- oder Silberreiher und verschiedene Entenarten dauerhaft zu finden. Verborgen im Unterholz befinden sich die letzten Überreste der geschichtsträchtigen Schwarzpulverherstellung im Rheinischen Pulverrevier. Viele alte Wälle und Wassergräben aus dieser Zeit sind noch zu erkennen. In Junkermühle sieht man noch alte Mühlsteine, Gräben und den Mühlteich. Ein alter Hohlweg führt uns auf die Höhen des Bergischen Landes mit Weitblicken bis ins Siebengebirge. Am Ende der Tour stoßen wir noch auf eine fast vergessene Ringwallanlage aus dem Mittelalter. 
  • Treffpunkt: Wanderparkplatz Sürth, Wipperfürther Straße 451, 51515 Kürten Sürth
  • Leitung: Jörg Küster
  • Dauer: ca. 3,5 Stunden, ca. 8 km
  • Teilnehmerzahl: max. 25 Personen
  • Ausrüstung: wetterfeste Kleidung und Fernglas (wenn vorhanden)
  • Versorgung: Rucksackverpflegung
Anmeldung: 
telefonisch unter 02293 - 901527 oder per E-Mail unter tourenprogramm@aqualon-verein.de

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  • Anmeldung erforderlich

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Eintritt frei

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Veranstaltungsort

Wanderparkplatz Sürth
Wipperfürther Straße 451
51515 Kürten

Autor:in

Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach

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