Ensemble Hoffnungsthaler Hammer mit Herrenhaus und ehem. Werkhallen

Historische Stätte
Sehenswürdigkeit divers
Die rosa Fabrikantenvilla mit ihrer spätklassizistischen Fassade erhielt 1880 ihr heutiges Aussehen. Sie ist das Schmuckstück des 1773 erbauten, metallverarbeitenden Betriebs "Hoffnungsthaler Hammer". Der Erbauer Rudolf Philipp Boullé wollte dem Ort Volberg die Segnungen der Industrie bringen - und das Tal zum Ort der Hoffnung machen.
Zur "Boomtown" wurde Hoffnungsthal aber erst unter den Gebrüdern Reusch, die daraus ein Blechwalzwerk machten und später auch den Bau der Eisenbahn ins Sülztal finanziell unterstützten.
Heute ist das Gelände ein florierender Wohn-, Büro- und Technologiestandort.

Gut zu wissen

Allgemeine Informationen

  • Bushaltestelle vorhanden

Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

Anreise & Parken

Der Hoffnungsthaler Hammer liegt im Ortsteil Hoffnungsthal in einer Seitenstraße der Hauptstraße.
Von der Ausfahrt Untereschbach an der A4 ist das Ensemble in knapp 15 Autominuten zu erreichen, ebenso wie von der Abfahrt Rösrath an der A3.
Die Bushaltestelle Veurneplatz befindet sich in unmittelbarer Nähe.

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Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
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