Burg Berge
Die Überreste auf einem steil abfallenden Berghügel am Dhünnufer sind heute als Bodendenkmal geschützt.
Die Burg Berge wurde vermutlich um das Jahr 1060 errichtet. Der später zum Grafen ernannte Adolf I. gab sich ab 1080 den Beinamen "de Berge", der ab 1090 in "de monte" latinisiert wurde. 1133 zogen die Grafen von Berg in ihre neu angelegte, repräsentativere Burg "Neuenberge" - ab 1485 Schloss Burg an der Wupper- um.
Nachdem die Grafen in die neue Burg umgezogen waren, diente die alte Burg Berge für eine kurze Zeit den Zisterziensermönchen als Siedlungsplatz. Die Mönche bauten dann im Tal, etwa 500 Meter von der Burg entfernt das Kloster Altenberg.
Es sind heute nur noch wenige Reste der Burg erhalten, die kaum sichtbar und zugewachsen sind. Dabei handelt es sich um alte Bruchsteinmauern, die den Sockel des Hauptwohngebäudes einfassten. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Natur immer mehr zurückerobert.
Dank der langjährigen Arbeit des Vereins Landschaft und Geschichte e.V. und des Verschönerungs- und Kulturverein Altenberg wurde das Interesse an der Burg und an den Grafen von Berg wiedererweckt. Der Verein Landschaft und Geschichte e.V. bietet Führungen über das Gelände an. Informationen über die Termine und Buchungsmöglichkeiten erhalten Sie am i-Punkt in Altenberg. Tel.: 02174-419950 oder im Internet.
Hier können Sie den vom Verein Landschaft und Geschichte e.V. erstellen Film "Burg Berge – Der Film" anschauen.
Zwischen März und Oktober können Sie Burg Berge auch sehr gut mit dem Bergischen WanderBus erreichen.
Die Burg Berge wurde vermutlich um das Jahr 1060 errichtet. Der später zum Grafen ernannte Adolf I. gab sich ab 1080 den Beinamen "de Berge", der ab 1090 in "de monte" latinisiert wurde. 1133 zogen die Grafen von Berg in ihre neu angelegte, repräsentativere Burg "Neuenberge" - ab 1485 Schloss Burg an der Wupper- um.
Nachdem die Grafen in die neue Burg umgezogen waren, diente die alte Burg Berge für eine kurze Zeit den Zisterziensermönchen als Siedlungsplatz. Die Mönche bauten dann im Tal, etwa 500 Meter von der Burg entfernt das Kloster Altenberg.
Es sind heute nur noch wenige Reste der Burg erhalten, die kaum sichtbar und zugewachsen sind. Dabei handelt es sich um alte Bruchsteinmauern, die den Sockel des Hauptwohngebäudes einfassten. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Natur immer mehr zurückerobert.
Dank der langjährigen Arbeit des Vereins Landschaft und Geschichte e.V. und des Verschönerungs- und Kulturverein Altenberg wurde das Interesse an der Burg und an den Grafen von Berg wiedererweckt. Der Verein Landschaft und Geschichte e.V. bietet Führungen über das Gelände an. Informationen über die Termine und Buchungsmöglichkeiten erhalten Sie am i-Punkt in Altenberg. Tel.: 02174-419950 oder im Internet.
Hier können Sie den vom Verein Landschaft und Geschichte e.V. erstellen Film "Burg Berge – Der Film" anschauen.
Zwischen März und Oktober können Sie Burg Berge auch sehr gut mit dem Bergischen WanderBus erreichen.
Gut zu wissen
Allgemeine Informationen
Parkplätze vorhanden
Bushaltestelle vorhanden
Zahlungsmöglichkeiten
Eintritt frei
Anreise & Parken
Die Burg Berge liegt in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Zisterzienserklosters Altenberg im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Odenthal.
Daher ist es am besten dort zu parken und zu Fuss zur Burg Berge zu gehen
Daher ist es am besten dort zu parken und zu Fuss zur Burg Berge zu gehen
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Weitere Infos
Am besten laässt sich die Burg Berge im Rahmen einer Führung durch den Verein Landschaft und Geschichte e.V.entdecken
www.lugev.de
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Autor:in
Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
Lizenz (Stammdaten)
Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
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