Denkmal "Burscheider Talsperre"
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An der östlichen Stadtgrenze von Burscheid und 1,2 km südwestlich der Markusmühle liegen im Eifgenbachtal die aufgelassenen Relikte der ehemaligen Wasseraufbereitung der Stadt Burscheid.
In einer Bachschleife des Eifgenbachs im Grenzbereich zwischen Burscheid und Wermelskirchen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Damm und ein Wehr errichtet, um den Bach aufzustauen. Der weitere Ausbau der "Burscheider Talsperre" erfolgte in den 1930er Jahren. Am Ufer des Eifgenbachs sind noch heute ein Kanalanschluss und ein zerstörter Abflusskanal vorhanden.
Ab 2008 wurde die Burscheider Talsperre aus ökologischen Gründen in mehreren Stufen zurück gebaut, um die Durchlässigkeit des Fließgewässers wieder herzustellen.
Relikte der Burscheider Talsperre sind heute noch vorhanden. Eine Besichtigung des zwischenzeitlich unter Bodendenkmalschutz stehenden Objektes lässt sich hervorragend mit einer Wanderung auf dem Eifgenbachweg kombinieren.
In einer Bachschleife des Eifgenbachs im Grenzbereich zwischen Burscheid und Wermelskirchen wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein Damm und ein Wehr errichtet, um den Bach aufzustauen. Der weitere Ausbau der "Burscheider Talsperre" erfolgte in den 1930er Jahren. Am Ufer des Eifgenbachs sind noch heute ein Kanalanschluss und ein zerstörter Abflusskanal vorhanden.
Ab 2008 wurde die Burscheider Talsperre aus ökologischen Gründen in mehreren Stufen zurück gebaut, um die Durchlässigkeit des Fließgewässers wieder herzustellen.
Relikte der Burscheider Talsperre sind heute noch vorhanden. Eine Besichtigung des zwischenzeitlich unter Bodendenkmalschutz stehenden Objektes lässt sich hervorragend mit einer Wanderung auf dem Eifgenbachweg kombinieren.
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