Besondere Erlebnisse rund um den Altenberger Dom

Rund um den Altenberger Dom in Odenthal-Altenberg wird ein Bergischer Komfortwanderweg entstehen, der für alle Besucher besondere Erlebnisse bietet.

Geplant ist der Start am Dom bzw. der Touristinfo im Altenberger Dom-Laden. Von hier aus verläuft der Weg entlang einiger Exponate in Richtung der ehemaligen Orangerie. Zahlreiche Rastmöglichkeiten entlang der Strecke laden alle ein, kurz innezuhalten und eine Pause zu machen. Im weiten Bogen zieht sich der Weg am Vingstbach entlang zurück in Richtung Dom – hier sind die Infotafeln und Hörstationen zum Thema Zisterzienser zu erwähnen, die den interessierten Besuchern einen direkten Einblick in das Leben der Mönche vor ca. 500 Jahren bieten.

Eine leichte Steigung führt die Spaziergänger zurück auf die Nordseite des Domes, wo der Weg einen Schwenk zum Küchenhof macht – einem seit 1755 bestehenden Gasthaus in Altenberg, direkt an der Markuskapelle gelegen. Am Gebäudekomplex vorbei führt der Abstecher in den Kräutergarten, wo diverse Gerüche den Besucher erwarten. Viele verschiedene Kräuter- und Heilpflanzen, die auch schon die Mönche vor Hunderten von Jahren angebaut und verwendet haben, bieten hier ein olfaktorisches Erlebnis.

Zurück zum Hauptweg führt der Bergische Komfortwanderweg durch den ortseigenen Park und bietet an der Stirnseite einen barrierefreien Zugang zum pittoresken Highlight dieser Runde: dem Malerwinkel. Hier saßen schon viele (mehr oder weniger) talentierte Künstler und haben versucht, das einzigartige Dompanorama einzufangen. Heutzutage lädt diese Stelle zum Fotografieren oder einfach zum Verweilen ein – denn unterhalb der ehemaligen Klostermauern lässt es sich gut aushalten.

Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt nutzt man wieder den Parkweg, wenn man barrierefrei unterwegs sein will – allen Kletterfüchsen sei hier das Theodor-Heuß-Pädchen empfohlen, das oberhalb des Malerwinkels durch eine Treppe erreichbar ist und einen schönen Weg zum Dom zurück bietet.

Zu guter Letzt bietet sich jetzt die Gelegenheit, in einem der vielen gastronomischen Betriebe einzukehren und die Runde mit leckeren, Bergischen Spezialitäten abzuschließen. Bergische Waffeln, Potthucke und Kräutersalate aus dem eigenen Garten sind nur einige Beispiele.

weitere Themen

das Projekt wurde unterstützt durch:

Dieses Vorhaben wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Folgende Partner sind daran beteiligt: 

Weitere Informationen zum Förderprojekt finden Sie unter www.dasbergische.org

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