Foto: Cora Berndt-Stühmer

Das Knotenpunktsystem

Lange Routenplanung oder umständliches Suchen nach dem richtigen Weg hat ein Ende: Mit dem neuen Knotenpunktsystem lassen sich Fahrradtouren ganz unkompliziert und nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen.
Die Wege entlang der insgesamt rund 350 rot-weiß markierten Knotenpunkte in der RadRegionRheinland bieten sowohl weitläufige Natur und großartige Panoramen als auch urbanes Flair und kulturelle Vielfalt. Das in der gesamten Region einheitliche System macht die Orientierung leicht.

Knotenpunktsystem - was ist das?

Das Knotenpunktsystem der RadRegionRheinland ermöglicht auf über 3.000 km Streckennetz höchste Flexibilität: Das NRW-weit einheitliche rot-weiße Beschilderungssystem ist um das wabenartige Knotenpunktsystem ergänzt. Kreuzen sich Strecken dieses Wabensystems, so befindet sich dort ein "Knotenpunkt", der mit einer rot umrandeten Zahl gekennzeichnet ist. An dieser Stelle zeigt eine Übersichtstafel, über welche Strecke Sie nun zum nächsten Knotenpunkt gelangen. Die Knotennummern befinden sich zusätzlich als Einschübe unter den Zielwegweisen.

Wie es funktioniert - Radeln nach Zahlen

Die Idee der Knotenpunkte stammt aus den Beneluxländern und ist dort seit vielen Jahren erprobt und beliebt. Kein Wunder, denn damit sind die Fahrradtouren ohne große Vorbereitung möglich: Einfach die Route anhand der Karte planen, die Zahlen der entsprechenden Knotenpunkte notieren und schon kann es losgehen!
Unterwegs sind die Markierungen gut sichtbar an Wegweisern und Tafeln entlang der Strecke angebracht. Auch die als nächstes erreichbaren Knotenpunkte werden an jedem Knotenpunkt ausgewiesen. So kann man sich gut orientieren, und auch spontane Änderungen während der Tour sind kein Problem! Egal ob verlängern, verkürzen oder eine andere Sehenswürdigkeit besuchen - bei Bedarf können Sie die Routen flexibel neu planen.

Weitere Infos zur RadRegionRheinland

Impressionen

Knotenpunkt in Kürten-Dürscheid
Knotenpunkttafel in Wermelskirchen-Stumpf