Hexenohnder – Zwischen Heilkräutern und Hexenverfolgung
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Gemeinsam laden wir Euch zu einer besonderen Wanderung durch Geschichte, Natur und die geheimnisvolle Welt alter Kräuter- und Heilkunde ein.
Wir - Miri vom Projekt „Jeck op Archäologie“ und Heiko, vielen besser bekannt als „Hein, der Waldmensch“ - verbinden auf dieser Tour historische Hintergründe mit spannendem Wissen über Kräuter. Hein zeigt uns allerlei Gewächse am Wegesrand, welche früher als Heilmittel und Schutzpflanzen galten. Sie waren Bestandteil alter Heilkunst – jedoch manches Wissen brachte Menschen damals auch schnell in Verdacht, mit „Hexerei“ in Verbindung zu stehen.
Nach einem kurzen Besuch der Kirche und des angrenzenden Friedhofs gehen wir gemeinsam zum benachbarten „Hexenbrunnen“. Dort erwartet Euch ein kleiner Vortrag mit möglicher Diskussion rund um spannende Fragen wie:
Woher stammt der Glaube an Hexen?
Wie sah die Lebenswelt der Menschen in der Frühen Neuzeit aus und wie konnte es zu den ungeheuerlichen Massenverfolgungen von "Hexen" kommen?
Welche Rolle spielte die Kleine Ortschaft Odenthal in diesen Zusammenhängen?
Im Anschluss führt uns die Wanderung entlang der Dhünn vorbei an wilden Kräutern, alten Geschichten und sagenumwobenen Orten. Über einen Ausblick auf Burg Strauweiler gelangen wir hinauf zu den angeblichen damaligen „Hexentanzplätzen“ bei Odenthal-Glöbusch. Von dort geht es durch eine wildromantische Schlucht zurück zum Ausgangspunkt.
Die Strecke ist etwa 5 km lang, beinhaltet allerdings einen längeren steilen Anstieg vom Tal hinauf nach Glöbusch.
Die Wanderung findet nur bei trockenem Wetter statt sowie einer Höchstteilnehmerzahl von 20 Personen (in der Reihenfolge der Anmeldungen).
Teilnahmegebühr: 20 Euro pro Person (bitte passend in bar mitbringen)
Anmeldungen bitte bis 4.6.2026 an: jeckoparchaeologie@online.de
Wir - Miri vom Projekt „Jeck op Archäologie“ und Heiko, vielen besser bekannt als „Hein, der Waldmensch“ - verbinden auf dieser Tour historische Hintergründe mit spannendem Wissen über Kräuter. Hein zeigt uns allerlei Gewächse am Wegesrand, welche früher als Heilmittel und Schutzpflanzen galten. Sie waren Bestandteil alter Heilkunst – jedoch manches Wissen brachte Menschen damals auch schnell in Verdacht, mit „Hexerei“ in Verbindung zu stehen.
Nach einem kurzen Besuch der Kirche und des angrenzenden Friedhofs gehen wir gemeinsam zum benachbarten „Hexenbrunnen“. Dort erwartet Euch ein kleiner Vortrag mit möglicher Diskussion rund um spannende Fragen wie:
Woher stammt der Glaube an Hexen?
Wie sah die Lebenswelt der Menschen in der Frühen Neuzeit aus und wie konnte es zu den ungeheuerlichen Massenverfolgungen von "Hexen" kommen?
Welche Rolle spielte die Kleine Ortschaft Odenthal in diesen Zusammenhängen?
Im Anschluss führt uns die Wanderung entlang der Dhünn vorbei an wilden Kräutern, alten Geschichten und sagenumwobenen Orten. Über einen Ausblick auf Burg Strauweiler gelangen wir hinauf zu den angeblichen damaligen „Hexentanzplätzen“ bei Odenthal-Glöbusch. Von dort geht es durch eine wildromantische Schlucht zurück zum Ausgangspunkt.
Die Strecke ist etwa 5 km lang, beinhaltet allerdings einen längeren steilen Anstieg vom Tal hinauf nach Glöbusch.
Die Wanderung findet nur bei trockenem Wetter statt sowie einer Höchstteilnehmerzahl von 20 Personen (in der Reihenfolge der Anmeldungen).
Teilnahmegebühr: 20 Euro pro Person (bitte passend in bar mitbringen)
Anmeldungen bitte bis 4.6.2026 an: jeckoparchaeologie@online.de
Terminübersicht
Gut zu wissen
Allgemeine Informationen
Anmeldung erforderlich
Preisinformationen
Preis Erwachsener: 20,00 €
Veranstaltungsort
St. Pankratius - Odenthal
Altenberger-Dom-Str. 51
51519 Odenthal
Autor:in
Das Bergische GmbH - Bergisches Haus
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
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