Odenthal - Das A und O im Bergischen

Der Altenberger Dom, der Märchenwald und seine Spitzenköche haben Odenthal weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht. Im Ortsteil Altenberg
befindet sich mit dem Bergischen Dom eines der berühmtesten deutschen Kirchenbauwerke. Er gilt mit seinem beeindruckenden 144 qm großen Westfenster als ein Meisterwerk gotischer Baukunst. Jedes Jahr zieht der Dom Besucher aus aller Welt an. In dem faszinierenden Bauwerk finden zudem regelmäßig hochkarätige Orgelkonzerte statt. Führungen im Dom vermitteln Wissen zu dem gotischen Bauwerk.

Ein Vergnügen für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ist der Märchenwald Altenberg. Dort erwachen die Märchen von Hänsel und Gretel, Schneewittchen, Rotkäppchen und viele andere bei einem Rundgang durch den Wald wieder zum Leben. Wanderfreunde finden in der wald- und wasserreichen Landschaft eine Vielzahl von gekennzeichneten Wegen. Auch ein Waldlehrpfad sowie Natur-, Boden- und Kulturdenkmäler wollen dabei entdeckt werden. Ein Fußmarsch vom Altenberger Dom zur Staumauer der Dhünntalsperre - das zweitgrößte Trinkwasserreservoir der Bundesrepublik - und zurück ist geradezu ein Muss. Zahlreiche Restaurants laden dazu ein, die typisch Bergische Küche nach einem ausgiebigen Spaziergang zu genießen.

 

Kontakt:
Gemeinde Odenthal
i-Punkt Altenberg
Eugen-Heinen-Platz 2
51519 Odenthal
Tel.: 02174 419 950
Fax: 02174 419 936 
info[a]odenthal-altenberg.de

Broschüren zum Download

6 Grafen- und Mönchsweg

Bergischer WanderBus (2021)

Odenthal Imagebroschüre

Odenthal Freizeitkarte

Kinderrallye Altenberg

Kinderrallye Odenthal

Kultur- und Waldlehrpfad in Odenthal

Ortsplan Altenberg

Ortsplan Odenthal

Spazierwege in Odenthal

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Cisterscapes

"Cisterscapes – Cistercian landscapes connecting europe"

Mit dem transnationalen Projekt „Cisterscapes – Cistercian landscapes connecting europe“ verfolgt der Rheinisch Bergische Kreis das Ziel, gemeinsam mit 17 zisterziensischen Klosterlandschaften aus sechs europäischen Ländern, das Europäische Kulturerbesiegel zu erlangen. Beteiligt sind Klosterland-schaften aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Slowenien und Tschechien.Übergeordnetes Ziel ist es, das damalige Zisterziensische Netzwerk wieder erlebbar zu machen und die gemeinsame Identität zu fördern.

Die Auszeichnung der Klosterlandschaft mit dem europäischen Kulturerbesiegel hat sowohl für die Kommune als auch für den gesamten Kreis eine große Außenwirkung. Es gibt in Deutschland zurzeit nur 50 Stätten, die mit dem Europäischen Kulturerbesiegel ausgezeichnet sind. Mit Hilfe des Siegels verfügt die Region zukünftig über ein europäisch anerkanntes Alleinstellungsmerkmal. Hiervon profi-tieren sowohl die einheimische Bevölkerung als auch Besucherinnen und Besucher. Das Europäische Kulturerbesiegel und die zu seiner Verleihung geplanten Maßnahmen eröffnen den Kreisbewohnern zielgruppenspezifische Angebote, geben dem Freizeitwert der eigenen Heimat eine höhere Attraktivi-tät und führen dazu, dass sich die Menschen stärker mit ihrer Region und ihrer Einbettung in den eu-ropäischen Gesamtkontext identifizieren. Zudem werden Kulturinteressierte in den Rheinisch-Bergi-schen Kreis gelockt und somit der Kulturtourismus und dessen wirtschaftlicher Nutzen gefördert.

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