Klangpfad (Streifzug #21)
- 1:43 h
- 6,11 km
- 111 m
- 108 m
- 245 m
- 340 m
- 95 m
- Start: Parkplatz am Schloss Homburg, Schloßstraße, 51588 Nümbrecht
- Ziel: Parkplatz am Schloss Homburg, Schloßstraße, 51588 Nümbrecht
Vogelgezwitscher, Verkehrslärm, Musik - die Welt ist voller Geräusche, die wir mit unserem Gehör wahrnehmen. Wie das funktioniert und warum dazu Amboss, Hammer und Steigbügel nötig sind, das können Wanderer auf dem Nümbrechter "Klangpfad" ebenso entdecken wie die heilsame Wirkung von Musik.
Wie man sich mit dem Gehörsinn orientieren kann, wissen Menschen mit Sehbehinderung nur allzu gut. Sie ertasten die Welt nicht nur, sondern lauschen auch den Schallwellen, die von Gegenständen zurückgeworfen werden.
Sechs reich bebilderte Tafeln informieren entlang des 6,1 Kilometer langen Rundwegs ebenso über tierische Superohren und hörende Pflanzen wie über die schwierige Kommunikation unter Wasser. An Erlebnisstationen kann der Wanderer darüber hinaus das eigene Gehör testen. Ein Summstein ermutigt dazu, Töne zu erzeugen, die den ganzen Körper erfassen. Am Vogelwecker kann man auf Knopfdruck gefiederten Frühaufstehern lauschen und auf dem Baumxylophon Melodien zum Klingen bringen.
Der ursprüngliche "Klangpfad" wurde von der Gemeinde Nümbrecht zusammen mit der Biologischen Station Oberberg ausgearbeitet, der Streifzug läuft teilweise parallel.
Wie wir uns vor krank machendem Lärm schützen können, erfährt der Wanderer gegen Ende der Tour. Eine Möglichkeit bietet der Klangpfad selbst: Auf ihm lassen sich erholsame Stille und Naturklänge im Homburger Ländchen in vollen Zügen genießen.
Nümbrecht ist Etappenort des "Bergischen Panoramasteigs".
Der Weg hat insgesamt 6 Infotafeln. Wir bedanken uns bei Steffen Müller, der den Weg als ehrenamtlicher Wegepate betreut.
Im Rahmen der Bergischen Wanderwochen findet am 08.05.2026 eine geführte Wanderung auf dem Klangpfad statt: Genusswanderung – Zwischen Fachwerk und blühenden Streuobstwiesen (mit Saftverkostung)
Wie man sich mit dem Gehörsinn orientieren kann, wissen Menschen mit Sehbehinderung nur allzu gut. Sie ertasten die Welt nicht nur, sondern lauschen auch den Schallwellen, die von Gegenständen zurückgeworfen werden.
Sechs reich bebilderte Tafeln informieren entlang des 6,1 Kilometer langen Rundwegs ebenso über tierische Superohren und hörende Pflanzen wie über die schwierige Kommunikation unter Wasser. An Erlebnisstationen kann der Wanderer darüber hinaus das eigene Gehör testen. Ein Summstein ermutigt dazu, Töne zu erzeugen, die den ganzen Körper erfassen. Am Vogelwecker kann man auf Knopfdruck gefiederten Frühaufstehern lauschen und auf dem Baumxylophon Melodien zum Klingen bringen.
Der ursprüngliche "Klangpfad" wurde von der Gemeinde Nümbrecht zusammen mit der Biologischen Station Oberberg ausgearbeitet, der Streifzug läuft teilweise parallel.
Wie wir uns vor krank machendem Lärm schützen können, erfährt der Wanderer gegen Ende der Tour. Eine Möglichkeit bietet der Klangpfad selbst: Auf ihm lassen sich erholsame Stille und Naturklänge im Homburger Ländchen in vollen Zügen genießen.
Nümbrecht ist Etappenort des "Bergischen Panoramasteigs".
Der Weg hat insgesamt 6 Infotafeln. Wir bedanken uns bei Steffen Müller, der den Weg als ehrenamtlicher Wegepate betreut.
Im Rahmen der Bergischen Wanderwochen findet am 08.05.2026 eine geführte Wanderung auf dem Klangpfad statt: Genusswanderung – Zwischen Fachwerk und blühenden Streuobstwiesen (mit Saftverkostung)
Gut zu wissen
Wegebeläge
Straße
Schotter
Weg
Beste Jahreszeit
geeignet
wetterabhängig
Wegbeschreibung
Der "Klangpfad" in Nümbrecht verläuft in Form einer Schlaufe auf Wald-, Wiesen- und Wirtschaftswegen (auf die Beschilderung achten). Vom Startpunkt am Schloss Homburg geht es zunächst auf Waldwegen zur Schlossstraße, wo der "Klangpfad" nun rechter Hand über breite Wirtschaftswege auf der Höhe entlang zum Aussichtsturm führt.
Vom Aussichtsturm geht es auf Waldwegen zum Spreitger Bach hinab und an diesem entlang zum Hexenweiher. Der Weg am Bach entlang kann witterungsbedingt feucht sein, daher bitte auf festes Schuhwerk achten. Hinter dem Hexenweiher läuft der "Klangpfad" die Wiese hinauf nach Spreitgen und dann eine verkehrsarme Straße entlang, an deren Ende ein schmaler Pfad hinauf zur Schlossstraße führt. Nun geht es auf demselben Weg wie zu Beginn wieder zurück zum Schloss.
Wegtyp: 6,1 Kilometer langer Rundweg
Wegoberfläche: Wald- und Wirtschaftswege, verkehrsarme Straßen.
Vom Aussichtsturm geht es auf Waldwegen zum Spreitger Bach hinab und an diesem entlang zum Hexenweiher. Der Weg am Bach entlang kann witterungsbedingt feucht sein, daher bitte auf festes Schuhwerk achten. Hinter dem Hexenweiher läuft der "Klangpfad" die Wiese hinauf nach Spreitgen und dann eine verkehrsarme Straße entlang, an deren Ende ein schmaler Pfad hinauf zur Schlossstraße führt. Nun geht es auf demselben Weg wie zu Beginn wieder zurück zum Schloss.
Wegtyp: 6,1 Kilometer langer Rundweg
Wegoberfläche: Wald- und Wirtschaftswege, verkehrsarme Straßen.
Toureigenschaften
Beschilderung
Rundweg
Anreise & Parken
A4 bis Gummersbach, Richtung Wiehl/Nümbrecht, 1. Kreisverkehr passieren, geradeaus auf L336. Am 2. Kreisverkehr die 1. Ausfahrt Richtung Nümbrecht, am 3. Kreisverkehr die Ausfahrt Richtung Nümbrecht / L320. Der L320 für 3,8 km folgen, dann links in Schlossstraße abbiegen und nach 800 m rechts.
Parkplatz am Schloss Homburg, Schloßstraße, 51588 Nümbrecht
Täglich mit RB 25 bis Dieringhausen, dann mit Bus 302 Richtung Waldbröl bis Haltestelle Holsteins Mühle, dann ca. 500 m Fußweg bis Schloss Homburg.
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Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
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